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einige weitere Waffen |
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Nunchaku
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Zwei kurze Stöcke, die mit einer Kette oder einer Schnur verbunden sind und wahrscheinlich aus dem Dreschflegel abgeleitet wurden. Die Schlagkraft der Nunchaku variert und ist abhängig von Gewicht und Geschwindigkeit. Höheres Gewicht bedeutet geringere Geschwindigkeit, geringeres Gewicht bedeutet geringere Schlagkraft. Dabei ist die erzielbare Geschwindigkeit in Verbindung mit den ungewöhnlichen Schlagtechniken der Hauptvorteil der Nunchaku.
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Eku
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Das Fischerruder. Für das Eku existieren ähnliche Techniken und Kata wie für das Bo.
Diese stammt ursprünglich aus Shanghai (China) wo sie jiang-fa genannt wurde. Auf Okinawa hat sich diese Technik durch die Verdienste eines Fischers aus Tsuken-jima, aufgrund seiner Hautfarbe Akachu (roter Mensch) genannt. Meister Chikin Shosoku Oyakata wurde wegen einiger Scharmützel in der Stadt Shuri zum Tod verurteilt. Da er als Bojutsu-Experte großen Respekt genoß, wurde ihm unter der Bedingung, daß er auf die Insel Tsuken-jima in die Behausung des einfachen Fischers Azato (richtiger Name Akachus) ins Exil ging, das Leben geschenkt. Wegen ihres guten Umgangs miteinander entschloß sich Meister Chikin ihm sein Wissen auf dem Gebiet der Bo-Techniken weiterzugeben und in kurzer Zeit hatte der begabte Schüler den Meister überrundet.
Nach dem Erlernen dieser Techniken durch Meister Chikin entschloß sich Azato eine Paddel-Kata zur Selbstverteidigung gegen Angriffe mit dem Schwert, der Lanze oder dem Stab zu entwickeln. Er änderte das ursprüngliche Paddel so ab, daß die Paddelfläche (nami-giri) so scharfkantig wurde, daß man damit schneiden konnte. Das Paddel ist außerdem eine Waffe, die für die Sunakake (Sand in die Augen werfen) –Technik sehr geeignet ist. Dieses Werkzeug wurde auch ryoshi no Katana („das Schwert der Fischer“) genannt.
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Sansetsukon
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Es wird aus drei ca. 70 cm langen Stangen gebildet, die durch eine Schnur oder Kette miteinander verbunden sind. Es handelt sich hierbei um eine sehr alte chinesische Waffe, von der es Beschreibungen in antiken lokalen Texten gibt, in denen es „San-chieh-kun des Shaolin-Tempel“ genannt wird. Daher ist es eine sehr lange und vorteilhafte Waffe verglichen mit den anderen.
Die Hauptbewegungen sind kreisförmig, wirbelnd, es kann aber auch als Stab eingesetzt werden. Beim Gebrauch dieses Gerätes ist besonders wichtig, daß der ganze Körper bei der Aktion eingesetzt wird.
Das Sansetsukon wird als „der große Bruder“ des Nunchaku angesehen. Eine Legende erzählt, daß der Erfinder dieser Waffe der General Jun Hong Yan war, der erste Kaiser der Song-Dynastie (960-1279). In China wurde auch ein kleineres Sansetsukon entwickelt, um es leichter zu transportieren und besser verstecken zu können.
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Bisentô
Chinte
Chizekun-bô
Dajio
Gekiguan
Goshaku-jô
Gusan (Gusan-jô)
Hashaku-bô
Hoko
Kusarigama
Kushaku-bô
Manji-sai
Naginata
Nichokama
Nuntebô
Renkuwan
Tekchu
Tekko
Teko
Tinbe/Rôchin
Yari |
Hellebarde (Shizoku-Waffe)
Kurzstab mit Lederschlinge
Faustwaffe, Kurzstab
zwei mit langem Seil verbundene Stäbe (15 cm)
Stock (1,20 m) mit Kette und Gewicht
1,52 m langer Stock
1,20 m langer kreuzförmiger Stock
2,43 m langer Stock
Streitaxt (Shizoku-Waffe)
Sichel, Kette und Gewicht
2,74 m langer Stock
Gabel mit Widerhaken
langschaftiges Schwert (Shizoku-Waffe)
zwei kettenverbundene Sicheln
Fischerspeer
Dreschflegel aus langem und kurzem Stock
Stab mit Ring und Spitze
Faustwaffe, Schlagring
Faustwaffe, spitzer Kurzstab
Schild und Speer
Speer (Shizoku-Waffe)
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